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Ich fürchte, manche bauen die Zukunft wie einen Unfall.
Kurt Marti

Je suis Charlie

Es ist uns selbstverständlich, dass uns die Meinungsfreiheit und alle anderen geschichtlich erkämpften Freiheiten zentral sind – in einem Staat so wichtig wie die Luft zu Atmen.
Es ist uns selbstverständlich, dass jeder Mensch einzigartig und wichtig ist – in dem, was er/ sie denkt, fühlt, glaubt, ist, sein möchte. Wir respektieren jeden Menschen in seiner/ihrer Verschiedenheit.
Wir lassen uns nicht gegeneinander ausspielen. Wir lassen nicht die Sicherheit gegen die Freiheit ausspielen. Wir fordern uns selbst und alle staatlichen Organe auf, alles zu tun, was die Solidarität aller Menschen und Gruppen in der Gesellschaft und auf der Erde stärkt: Anerkennung von Verschiedenheit, Teilhaben-lassen statt Ausgrenzen, Solidarität und Gerechtigkeit statt immer mehr soziale und wirtschaftliche Ungleichheit.
Wir fordern, ernst zu machen mit den Bekenntnissen zu Freiheit, Humanität, Menschenrechten, Chancen für Alle, innerhalb der „freiheitlichen Gesellschaften“ und in den Beziehungen zwischen den Staaten, über alle Grenzen hinweg.
Wir haben nur diese Erde. Wir sind nur diese Menschheit. Wir leben und handeln jetzt.

Anja Becker
Geschäftsführende Referentin der ÖIEW
Erd-Charta Koordination Deutschland

Aktuelles

„Wie machen wir die Welt, wie sie uns gefällt?“

Begegnungstage zum Jahreswechsel: 28.12.2021–01.01.2022

initiativ 161

Im März 2021 erscheint wieder unser initiativ. Es ist die 161 Ausgabe. Der Redaktionsschluss ist der 21.02.2021.

Begegnungen mit Zukunft

ÖIEW-Jahrestreffen, 25.-27. Juni 2021 in Germete

Wintertagung 2020 "Globale Sicherheit neu denken"

Online, 04. und 05. Dezember 2020

Umfrage zum initiativ

Um die Kommunikation unter den ÖIEW-Mitgliedern und Erd-Charta-Aktiven weiter stärken haben wir einen Fragebogen zum initiativ vorbereitet und online gestellt.